In der ersten Woche der Sommerschule „Modernes Russisch — 2019“  hatten die Studenten nicht nur Unterrichten, sondern auch Ausflüge in Moskau und Moskauer Umgebung.

Die Bekanntschaft mit der Hauptstadt begann mit der Stadtrundfahrt unter Leitung von Dozent für Russisch als Fremdsprache A. Shmelev. Alexander Shmelev erzählte den Studenten über Geschichte von Gründung der berühmtesten Parks Moskau (Allrussisches Ausstellungszentrum, Gorki-Park).

 

Teilnehmer der Sommerschule

 

Die Studenten gingen durch den Park zu den Sperlingsbergen. Aus der Vogelperspektive konnten die Teilnehmer die Schönheit von Moskau bewundern. Die Studenten schauten das Gebäude der ältesten und der größten Universität Russlands (Staatliche Lomonosow-Universität Moskau).

Zum Abschluss des Tages besuchten den Roten Platz, wo die Studierenden Glockenschlag vom Spasskiturm hörten und viele Fotos zur Erinnerung machten.

 

Die Studenten auf dem Roten Platz

 

Das Wochenende wurde für die Teilnehmer eine echte Entdeckung der Meisterwerke des geistigen und kulturellen Erbes Russlands. Die Studenten besuchten die Schatzkammer russischer Kunst – die Tretjakow-Galerie.  Die Bekanntschaft mit den Meisterwerken der russischen Malerei war ein Kinderspiel für die Teilnehmer, da sie dank der an der Universität erworbenen Kenntnissen sofort viele Gemälde erkannten.

Am Wochenende gab es leider nicht besonderes passendes Wetter für Ausflüge, was jedoch die allgemeine Stimmung der Studenten nicht beeinträchtigte und sie besuchten die Christ-Erlöser-Kathedrale und schauten die Schönheiten des Alexandergartens an.

Am Sonntag hatten die Teilnehmer eine Exkursion in dem Dreifaltigkeitskloster. Die Studierenden wurden in die Geschichte des Heiligtums eingeführt.

 

Exkursion in dem Dreifaltigkeitskloster

Später hatten die Teilnehmer eine Mittagspause im Restaurant „Russky Dvorik“. Die Atmosphäre des russischen Lebens und die nationalen russischen Gerichte ließen niemanden gleichgültig.