Vom 5. bis zum 17 August 2019 wurde die Sommerschule „Geografie heute: Wissenschaftliche Entwicklungstrends“ erfolgreich an der MGOU durchgeführt. Die Studenten aus Deutschland und Luxemburg sammelten Erfahrungen in der geografischen und ökologischen Forschung in Russland.

Kulturprogramm im Zentrum von Moskau

 

 Ausflug „Mytischtschi – Iksha – Paramonowo – Dmitrow – Iljinskoe– Mytischtschi“

 

Die Teilnehmer der Sommerschule hatten eine Möglichkeit, die Transportfunktion des Moskaukanals zu bewerten. Sie machten sich mit den physikalisch-geografischen Charakteristiken der Schleuse Iksha (ihre Fließgeschwindigkeit und Flussbettprozesse) vertraut. Die Studenten sahen Beispiele von  Rurbanisierung und Suburbanisierung im Moskauer Gebiet.

 

Besuch des Klosters Neu-Jerusalem

 

Die ausländischen Studenten zeigten ein großes Interesse an dem Reichtum und der Vielfalt kultureller und historischer Objekte des Moskauer Gebietes. Die Teilnehmer besuchten das Savvino-Storozhevsky Kloster und das Kloster Neu-Jerusalem, die Alexander Siedlung und das Dreifaltigkeitskloster.

Vom 11. bis zum 16. August führten die Teilnehmer die Forschungen im Waldai-Nationalpark durch. Sie besuchten Ökopfad, eine Niederschlagsteststelle, eine Wetterstation, ein Hydrologie-Museum und führten hydrologische Messungen im Waldai-See durch.

Ökopfad „Waldstück von Ivan“. Waldai-Nationalpark

 

 

Spaziergang durch Moskau

 

Nach dem Abschluss der Sommerschule „Geografie heute: Wissenschaftliche Entwicklungstrends“ erwarben die Studenten aus Deutschland die Kenntnisse im Bereich relevanter Aspekten der Regionalforschung (am Beispiel von Moskau und Moskauer Gebiet), ökologischer Aspekten des Naturmanagements und sammelten Erfahrungen in praktischen Umweltschutztätigkeit im Waldai-Nationalpark. Die Studierenden erhielten besondere Fertigkeiten in den hydrologischen Forschungen (im Bereich des hydrologischen Monitorings, der Analyse der Wasserbilanz von Ökosystemen, der Forschung der Flussbetten). Die Teilnehmer können die erworbenen Kenntnisse in ihren Lernaktivitäten und in der wissenschaftlichen Arbeit verwenden.