Am 5. August begonnen zwei Sommerschulen für Ausländer an der Staatlichen Landesuniversität Moskau. Die sind: die Sommerschule „Modernes Russisch 2019“ und die Sommerschule „Geografie heute: Wissenschaftliche Entwicklungstrends“.

Die Sommerschule für Russisch findet mehr als 10 Jahren an der Staatlichen Landesuniversität Moskau statt. In diesem Jahr nehmen Studierenden aus China und Deutschland an den Sommerschulen teil. Die Schule wurde von Leiterin des Departments für Internationale Zusammenarbeit Svetlana Tonsheva, und Dozenten für Russisch als Fremdsprache Olga Arapova und Alexander Shmelev geöffnet.

Grußwort von A. Shmelev

Am Ende der Eröffnungsfeier machten sich die Studenten mit dem Programm der Sommerschule vertraut. Die Studierenden machten auch einen Test. Nach Ergebnissen dieses Tests konnten die Dozenten für Russisch die Studierenden nach ihrem Sprachniveau in Gruppen teilen.

Der Kurs dauert 3 Wochen. Während dieser Zeit werden die Studenten das Russisch intensiv lernen, in die Sprachumgebung eintauchen und die russische Kultur kennenlernen.

 Studenten machen den Test

Für die Teilnehmer ist ein abwechslungsreiches und informatives Ausflugsprogramm in Moskau und Moskauer Umgebung geplant: eine Stadtrundfahrt in Moskau; ein Besuch der Tretjakow Gemäldegalerie und ein Ausflug nach „Kolomenskoje“; Exkursion in den Kreml, zum Alexandergartens und zum Manezhnaja-Platz; ein Besuch des Sarjadje-Parks; ein Ausflug im Schlosspark und Gutshausmuseum „Zarizyno“; ein Ausflug in die Stadt Sergijew Possad; eine Schiffsfahrt auf der Moskau.

Die Sommerschule für Geografie „Geografie heute: Wissenschaftliche Entwicklungstrends” wird bei der Unterstützung von dem DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) durchgeführt.

Bei der Eröffnungsfeier wurden die Teilnehmer von der Leiterin der Sommerschule Julia Grischaewa und Leiterin des Departments für Internationale Zusammenarbeit Svetlana Tonsheva begrüßt.

Teilnehmer der Eröffnungsfeier von der Sommerschule „Geografie heute: Wissenschaftliche Entwicklungstrends”

Im Rahmen dieser Schule haben die Teilnehmer ein reichhaltiges Unterrichts- und Kulturprogramm, einschließlich einer Stadtrundfahrt in Moskau und Studienreisen in Moskauer Umgebung; eines Besuches des Valdai-Nationalpark, wo die Studenten 6 Tage verbringen. Dort werden sie besuchen: die Einrichtung, wo die Niederschlagsmessung erfolgen wird; das Hydrologie-Museums; den See  Valdai und  Uzhin, den Fluss Valdaika und Polomet; das Iwerski-Kloster; die Siedlung Tayozhny; den Ökopfad „Waldgeheimnisse“; das Glockenmuseum.

Kommunikatives Training