MGOU nahm am zweiten Forum der Vereinigungen der Universitäten Russlands und Belarus teil. Das Forum fand am 14. Dezember 2020 online statt.

An der Veranstaltung nahmen zirka 80 Leiter und Vertreter russischer und belarussischer Universitäten teil. Sie besprachen folgende Fragen: soziales und humanitäres Potenzial der Hochschulbildung im Unionsstaat; Digitalisierung der Bildung und Erfahrung von der Organisation der Aktivitäten der Universitäten im Zeitalter der Coronavirus-Infektion COVID-19: Herausforderungen, Möglichkeiten, Bereiche der Zusammenarbeit.

Während des Forums hielten die Teilnehmer Vorträge und Präsentationen, tauschten Meinungen aus und diskutierten die wichtigsten strategischen Wege für die Weiterentwicklung der bilateralen, bildungsbezogenen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit.

Nach Ansicht des Ministers für Wissenschaft und Hochschulbildung der Russischen Föderation, Valery Falkov, ist die Bildung eines gemeinsamen Bildungs- und einheitlichen wissenschaftlichen und technologischen Raums des Unionsstaats ein umfangreiches und langfristiges Projekt der beiden Länder.

Der Präsident der Russischen Union von Rektoren, Akademiker und Rektor der Moskauer Lomonossow-Universität Viktor Sadovnichy schlug vor, im Rahmen der Vereinigung eine russisch-belarussische Studentenvereinigung zu gründen.

Die Rektorin der Staatlichen Landesuniversität Moskau, Professorin und Rechtswissenschaftlerin Elena Pevtsova, hielt eine Begrüßungsrede.
Ihr zufolge ist die Zusammenarbeit im wissenschaftlichen und pädagogischen Bereich mit Wissenschaftlern aus Weißrussland für die MGOU sehr wichtig. Die Universität führt bereits ein gemeinsames Physikprojekt mit der Stiftung Weißrussland durch und schloss einen Vertrag mit der Staatlichen Francysk-Skaryna-Universität Homel.